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EMAT-Messung (Elektro Magnetic Acoustic Transducer)

Die Messung von Restwanddicken ist bei Prozessanlagen ein wichtiges Instrument zur Vermeidung von Schäden an Mensch und Umwelt. Die zu messenden Stoffe müssen sich im äußeren Magnetfeld magnetisieren lassen.

Durch den elektromagnetisch-akustischen Wandler wird eine Transversalwelle erzeugt. Anhand dieser Welle und der bekannten Schallgeschwindigkeit lässt sich eine zuverlässige und reproduzierbare Wanddickenmessung durchführen.

So lassen sich Wanddicken nicht nur kontaktfrei, sondern auch an Oberflächen, mit z.B. Plastikbeschichtung ermitteln.

Auch an Oberflächen, die Farbe, Zunder oder Korrosionen aufweisen, benötigt man keine Oberflächenbearbeitung zur Messung.

Messungen sind bei Temperaturen bis zu +720°C realisierbar.

Reduzierungen der Wanddicken sind somit auch unter widrigsten Umständen messbar.

Das EMAT-Prinzip

EMAT-Messung (Elektro Magnetic Acoustic Transducer)

Lukas Möller, stellv. Technischer Leiter

Artur Bukaty

Stellv. Technischer Leiter

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