Beugungslaufzeittechnik-TOFD

Beugungslaufzeittechnik, TOFD (Time of Flight Diffraction)

Das TOFD-Verfahren ermöglicht es Ungänzen nicht nach ihrem Reflexionsverhalten, sondern nach ihrer realen Ausdehnung zu bewerten. Der alltägliche Einsatzbereich sind dickwandige Schweißnähte.

Allerdings ist die „Tote-Zone“ schwer zu erreichen. Diese befindet sich oftmals ca. 3mm unterhalb der Prüffläche nahe der Rückwand.

Durch die an den Ungänzen entstehenden Beugungswellen lässt sich mit einer Phasenverschiebung von 180° die obere und untere Riss-Spitze genau zuordnen.

So können mit dieser Technik, Bindefehler, Schlacken usw. detektiert und bildlich veranschaulicht werden.

Lukas Möller, stellv. Technischer Leiter

Artur Bukaty

Stellv. Technischer Leiter

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